Willkommen in meinem Büro!

Homepage = Baustelle in Arbeit

Was gibt es Neues:

  • Vieles ist im Moment ziemlich anders, Einiges bereitet Sorgen, gleichzeitig …

    …läßt sich die Entscheunigung nutzen, um die wundervolle Zeit der erwachenden Natur mehr zu erleben als sonst, und spannende Entdeckungen zu machen.

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Büro Manner ist jetzt besonders für Sie draußen unterwegs: für intensive Weiterbildung über unsere vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften. Ein sonnenhungriger Grasfrosch an der Rubach, Wildschweinspuren in der Roßschwende, Hangrutschungen an der L5,… sind echte „Hingucker“, aber noch viel interessanter sind die Landschaften, in denen sie sich entdecken ließen – die Zusammenhänge und Hintergründe aus Geologie, Bodenwissen, Vegetation und Nutzungsgeschichte…

Ich stelle Dokumentationen über die Lebensräume zusammen; zuerst waren die nur als interne Unterlagen gedacht.

Das ist meine Weiterbildung für Sie! Aber die vielen tollen Fotos und die interessanten Karten und Fakten sind fast zu schade für eine allein: ich teile mein Wissen gern in Form eines Vortrags oder einer Exkursion unmittelbar mit Ihnen, sobald das wieder möglich sein wird.

Alles Gute und bleiben Sie … neugierig!

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  • Der neue Dorfspielplatz Fontanella ist fertig!

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Mamas bei Verteilen des Fallschutzes

Neben den Baufirmen waren viele bautechnisch versierte Helferinnen und Helfer an den Wochenenden ehrenamtlich am Werk.

 

 

 

Pflanzaktion

Mamas und Papas haben mit den Kindern zusammen geschaufelt, geschraubt, geschweißt, Platten verlegt, Bäume gepflanzt, Rasen ausgesät, ein Hochbeet für die Terrasse umgebaut  und …

 

 

 

 

Spielgeräte-Test

… gespielt. Ein tolles Engagement, durch das viele tolle Qualitäten dieses zentralen Dorfspielplatzes erst leistbar wurden. Fantastische Arbeit – gut gemacht!!

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  • Unterzeichnerin für Entrepreneurs for Future 

 

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„Wir sind Unternehmerinnen und Unternehmer, die heute schon Klimaschutz voranbringen bzw. sich dafür einsetzen, dass die Wirtschaft mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen einen schnelleren Klimaschutz voranbringt.“ (siehe Website Entrepreneurs for Future)

Die Zukunft der Ökosysteme hängt nicht allein von einem wirksamen Klimaschutz ab. Aber der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen für die Ökosysteme weltweit.

Und auch wenn die Zusammenhänge in der heutigen technisierten und globalisierten Zivilisation oft schwer wahrnehmbar sind, aber: unser Leben und Wirtschaften hängen unmittelbar von den Ökosystemen ab. Wir brauchen intakte Böden, ausreichend Niederschläge, gemäßigte Wettererscheinungen und eine gesunde Tier- und Pflanzenwelt um die notwendige Nahrung produzieren zu können und unsere Siedlungen samt allen Bedarfen funktionsfähig halten zu können. Katastrophen durch den rasant voranschreitenden Klimawandel gefährden Gesellschaft und Wirtschaft und kosten uns ein Vielfaches dessen, was Investitionen in eine Neuausrichtung der aktuell klimaschädlichen Sektoren ausmachen würden.

Jetzt ist es ohnehin schon zu spät? Kümmern wir uns lieber um die Anpassung anstatt zu demonstrieren? Und außerdem ist die Geschichte des Lebens auf der Erde, ist die Geschichte der Menschheit selber durch Blütezeiten und Kollabieren gekennzeichnet?

Ja, man könnte leicht den Mut verlieren, wenn man die ernüchternden Fakten hört. Bislang gibt es anscheinden keine greifenden Klimaschutzmaßnahmen auf nationaler und globaler Ebene.

Aber es gibt weltweit viele tausende Menschen, die nicht aufgeben, sondern mit ermutigenden Projekten zeigen, was ein Einzelner, eine Gruppe, eine Dorfgemeinschaft oder eben auch ein Unternehmen schaffen kann. Sei es die Solarenergie-Offensive rund um Chief Henry Red Cloud in der Pine Ridge Reservation (einstmals eines der prekärsten Reservate in den USA) oder die Bewaldung eines Wüstenrandgebietes durch den Bauern Yacouba Sawadogo in Burkina Faso.

Dorfinitiative Morasloma, Ecuador

Vielfach sind es Menschen, die in Armut und unter härtesten Bedingungen leben, die solche zukunftsweisenden Initiativen starten. Es sind Menschen in Regionen, die von Klimawandel und Ressourcenausbeutung am stärksten betroffen sind und die selber oft die geringsten Emissionen verursachen. 

Meine Haltung als Unternehmerin: Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel sind notwendig, ja; genauso wie es aber auch notwendig ist, das Menschenmöglichste zu tun, ihn einzudämmen. Denn allen Evolutions- und Kollapstheorien zum Trotz: wir sind Menschen und haben die Fähigkeit zur Empathie und – als vermutlich einzige Spezies der Erde – die Gabe des freien Willens. Und wir sind fähig aus der Geschichte zu lernen, auch wenn in diesem Punkt Zweifel aufkommen könnten… Dem Kollaps entgegenzusehen hieße jedenfalls das Leid vieler Millionen ANDERER Menschen hinzunehmen, um in der eigenen Bequemlichkeit weiterleben zu können oder um sich einen emotionalen Schutzschild zu zimmern.

Heuernte, Tajikistan

Wir können aber anders. Jeder Mensch kann bei jeder einzelnen der vielen großen und kleinen täglichen Entscheidungen ausschließlich selbstzentriert agieren oder immer mehr auch das Gemeinwohl mit hinein nehmen. Die erste mitmenschliche Entscheidung punkto Klima wäre meiner Ansicht nach, den Nihilismus aufzugeben und aktiv zu werden, anstatt zuzusehen, wie die zunehmenden Katastrophen immer mehr Leid verursachen – am meisten bei jenen Menschen, die über die geringsten Mittel verfügen um sich zu schützen oder vorzusorgen. Es gibt so viel, was wir tun können!

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